Die Dinge des Lebens besingend, die ihres Erachtens in der bisherigen Musikgeschichte eher etwas zu kurz gekommen sind widmen die fünf Sänger ihr Programm unter anderem Texten, die leider nicht für das neue Programm berücksichtigt werden konnten, sie bitten den lieben Gott (falls es ihn denn gibt) um einen Vorwand, die Schöne von der Elf-Uhr-Pause ansprechen zu dürfen, oder lassen so vieles was immer im Schatten stand endlich zu Wort kommen.
Im Gepäck ist auch das erste A Cappella-Musical, welches das gesamte Programm im Kleinen widerspiegelt; es enthält Spannung, Emotionen, unverblümte Gewalt, Herzschmerz, geile Soli, Intrigen, Sex und natürlich konfessionelle Hetze.
Pagare bleibt die Nummer zwei bei den A Cappella-Bands!